Die Biodynamische Osteopathie ist eine Weiterentwicklung der tiefgründigen
    Erkenntnisse der Gründungsväter der Osteopathie Andrew Taylor Still und
    William Garner Sutherland.

 


Während der Behandlung vergleiche ich die Aktivität im Körper mit den biodynamischen Kraftfelder, die beim Embryo die Entwicklung von Form und Funktion der verschiedenen Gewebearten bewirken.

Befindet sich der Organismus im Einklang mit diesen ursprünglichen Kräften, funktioniert er optimal.
Kommt es durch die schon beschriebenen Einflüsse zu Abweichungen dieser Übereinstimmung, verliert der Körper an Gesundheit.

Die Wirbelsäule zum Beispiel kann idealerweise als gleichmäßiger, einheitlicher und gerader Raum genau in der Mitte des Körpers wahrgenommen werden. Nach Verletzungen (Schleudertraumata, Stürze, Fehlbelastungen etc.) ertaste ich in diesem Raum häufig Verschiebungen, Unterbrechungen und Aktivitätsveränderungen.

Während der Behandlung bringe ich die veränderten Wirbelsäulenabschnitte wieder in Kontakt mit ihrer ursprünglichen Kraft. Sobald dies gelingt, kann ich beobachten, wie sich die Wirbelsäule mit großem Nachdruck reorganisiert und ihrem ursprünglichen Zustand annähert.

Ebenso untersuche und behandle ich alle Organe und Organsysteme im Körper.

Die Biodynamische Osteopathie erlebe ich als eine äußerst sanfte und kraftvolle Behandlungsform
mit hoher Wirksamkeit und Nachhaltigkeit.